please have a look at the movie at http://www.plastic-planet.at as well
Film, deutschsprachig: (http://www.plastic-planet.at)

(English Abstract, below)
caution:
http://www.plasticplanet.at is a plastic INDUSTRY public relations page!
(the little “-” hyphen makes a difference)

***

Plastik … (deutsch)

1. … Plastik und Treibstoff: besser WENIGER verwenden …
(max.1%/Jahr “fossil”, besser: 1 ProMILLE/Jahr, sollte “Rohstoff” sein)
2. … Plastik als Tragetasche: eigentlich KEIN Problem, wenn …
(erst lesen dann kritisieren)
3. … Plastik als Verpackung: erst fuer mehr als 1/2 Kilogramm Inhalt …
(denn kleine Mengen gibt es in der Frische-Abteilung)
4. … Plastik aus “nachwachsenden Rohstoffen”: NEIN, nur notfalls! …
(denn das bedeutet Monokulturen und Sauerstoffvernichtung)
(nicht alle dieser Statements entsprechen momentanem Polit-Korrekt-Sprech)

Plastik ist ein Kunststoff, der seit Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit viel verwendet wird und in mehrfacher Hinsicht in Umweltproblem geworden ist; diese Probleme gehen von der Erzeugung bis zum Wegwerfen als Muell, aber auch Recycling von Plastik verbraucht viel Energie und WAERME:

(Waerme ist eine Form von Energie: E=kT bedeutet, dass fuer doppelte Temperatur die doppelte Energie notwendig ist; das gilt fuer absolute Temperatur, also -276 Grad Celsius; Kochen von Wasser mit 100 Grad braucht also ca. 1/3 mehr Energie als die Sonne fuer “normale” Umgebungstemperatur (0-20 Grad Celsius) liefert; “Erd”erwaermung” bedeutet deshalb nicht, dass “es waermer” wird und “wir” weniger heizen muessen, sondern
* dass weltweit mehr Energie “erzeugt”/verwendet wird und deshalb mehr Temperatur-UNTERSCHIED =
* dass mehr Wind/Sturm mit mehr Luftfeuchtigkeit und heftigerem Regen etsteht =
* dass mehr Erosion/Erdrutsche, mehr Ueberschwemmungen/Hochwasser und heftigere Wechsel von Hochwasser und Duerreperiode entstehen; deutlichstes Beispiel ist Australien 2010/2011; im Osten Australiens waren im Dezember/Januar 2010/2011 Gebiete ueberschwemmt, die so gross sind wie halb Europa und groesser sind als Deutschland und Frankreich zusammen)

(besonders unverantwortlich ist es in diesem Zusammenhang, AKW = nuclear power plants mit ihrem “Atom”muell” = nuclear waste
— beides als Google Suchbegriff einfach mal nachschlagen! —
als “Klimaretter” darzustellen: AKW sind primitive Dampfmaschinen des 19.Jahrhunderts, die einen Grossteil ihrer Energie als Waerme im Wasserdampf und im Kuehlwasser an die Umwelt abgeben; das ist nicht nur Verschwendung, sondern sowohl Umweltschaden als auch massiver Klimaschaden, wenn auch nicht in Form von CO2; nur die “Erzeugung” elektrischer Energie funktioniert dabei mit Dampfturbinen etwas moderner: das stammt aus dem 20.Jahrhundert)

WESENTLICHE PROBLEME von Plastik sind:

1. Plastik als Ressource: besser vorsichtig verwenden …
siehe http://www.plastik-planet.at
(max.1%/Jahr “fossil”, besser: 1 ProMILLE/Jahr, sollte “Rohstoff” sein)

Plastik ist ein Kunststoff und wird momentan vor allem aus Erdoel erzeugt. Um Plastik zu erzeugen, muss daher
1a. nach Erdoel gebohrt werden,
1b. Erdoel in Tankwagen, Schiffen und Pipelines zu den Raffinerien und Fabriken transportiert werden und
1c1. Erdoel dort mit viel Energie (meist in Form von Waerme) entweder gecrackt werden (d.h. in kurze Kohlenwasserstoff-Ketten zerlegt werden, etwa fuer Benzin, Diesel, Heizoel, Kerosin etc.) oder
1c2. Erdoel dort mit ebenfalls viel Energie (ebenfalls meist in Form von Waerme) in laengerkettige Kunststoffe umgewandelt werden (d.h. in Kunstfasern fuer Faserstoffe und Gewebe, oder in Granulate fuer Plastik, oder andere Materialien wie Kunstharze und Klebstoffe umgewandelt werden)
1c3. Dadurch steigen die Vernichtung von Ressourcen UND die Belastung von Klima und Umwelt.
UND:
1d1. Erdoel als Treibstoff fuer bodennahen Verkehr — NICHT fuer Flugzeuge!! — deponiert CO2 in der Naehe von Gruenpflanzen/Straeuchern/Baeumen, die CO2 als LEBENSGAS bei Photosynthese verarbeiten koennen. (was bei Flugzeugen nicht zutrifft: CO2 braucht lange, um aus grosser Hoehe irgendwann in Bodennaehe zu landen)
1d2. Erdoel als Treibstoff hat eine sehr praktische Kombination von hoher Energiedichte mit weniger Gefaehrdung: (das betrifft Gefahren beim Tanken und unterwegs und bei einem ev. Unfall)
Wasserstoff hat mehr Energiedichte und produziert nur Wasser(dampf) als Abgas, bringt jedoch enorme Dichtigkeits- und Explosionsgefahren mit sich. Fuer praktische Verwendung empfiehlt sich Wasserstoff nur in stationaeren Anlagen, auch wenn BMW et al. mit ganzen Testflotten Anderes beweisen wollen. Fluessiggas hat (mobil) wiederum weniger Umweltprobleme — Gas kann ja auch durch Naturkatastrophen freigesetzt werden und ist dann noch klimaschaedlicher als das verbrannte CO2 — aber Gas hat auch weniger Energiedichte als Benzin/Diesel. (d.h. es muss noch mehr Masse in den Tank transportiert werden als bei Benzin/Diesel)
d.h.:
JEDENFALLS sollte Erdoel/Erdgas als Ressource fuer Generationen in der Zukunft uebriggelassen werden. Bei “momentanen” Oel- und Gasreserven von ca. 50 (und weniger als 500) Jahren sollte daher nicht mehr als 1 ProMILLE/Jahr Erdoel/Erdgas “produziert” werden — egal wofuer es verwendet wird — denn dann reichen die Reserven wenigstens fuer 50.000 Jahre und es gibt eine Zeitreserve fuer Entwicklungen (die ja ebenfalls auf ihren CO2-Footprint geprueft werden sollten, bevor sie in die Serienfertigung gehen).
1e1. Genau dasselbe gilt auch fuer Kohle, denn aus dem (fast reinen) Kohlenstoff der Kohle lassen sich im wesentlichen dieselben Dinge erzeugen wie aus Erdoel/Erdgas, d.h. Kunststoffe, Medikamente etc. (und zwar OHNE Monokulturen zu verbrechen und OHNE die Sauerstofferzeugung samt Wasserkreislauf von Wald zu ruinieren).
(als Treibstoff wurde Kohle wegen der geringeren Energiedichte ohnehin nur einige Jahrzehnte in schweren Lokomotiven verwendet; auch da kam fast nur Steinkohle in Frage, weil die Energiedichte von Braunkohle noch schlechter als jene von Steinkohle ist)
1e2. Zum Verbrennen ist Kohle definitiv zu schade. Kohle ist wertvoller Rohstoff fuer die Generationen der Zukunft, und auch die “Produktion” von Kohle sollte dringend auf einen Promillebereich heutiger “Produktion” gedrosselt werden.
(Holz, Holzkohle und Holzgas sollten ausser fuer exotische Zwecke wie Holzkohlengrill ueberhaupt nicht “verwendet” werden, weil sich lebendes Holz als wirksamste Sauerstoffproduktion — und Millionen Jahre bewaehrt — hat, waehrend “totes” Holz im Wald Lebensraum fuer Kleintiere und Pilze ist)

2. … Plastik als Tragetasche: eigentlich kein Problem, WENN …
siehe auch http://gasresources.wordpress.com
(erst lesen dann kritisieren)

Kunststoffe (zb synthetische Gewebe, Kunstharze, Schaumstoffe und “Plastik”) sind einigermassen chemisch stabil. Deshalb wird Plastik gern fuer Behaelter aller Art, fuer Tragetaschen (“Plastiksackerl”) und fuer Dinge mit Hautkontakt verwendet.
— “Plastiksackerl”-Tragetaschen werden allerdings uebertrieben verteufelt: WENN sie zuerst verwendet werden, um Eingekauftes nach Hause zu tragen UND danach zb Kleidung im Wanderrucksack wasserdicht trocken halten UND danach als Muellsack verwendet werden, (also MEHRFACH verwendet werden) UND nicht auf der Deponie sondern in der Muellverbrennung landen, sind diese Tragetaschen WENIGER ein Problem als “Muell”saecke” es sind, die fuer Muell (ja doch wieder aus Plastik ): EXTRA ERZEUGT und nur 1x (fuer Muell) verwendet werden;
zumindest solange Menschen Muell erzeugen, ist MuellVERBRENNUNG trotz CO2 Problem noch besser als MuellVERGRABEN: organische Substanzen von Leichen/Kadavern bis Biomuell sind neben Krankenhaeusern die Hauptquelle von Viren und Bakterien, siehe Ignaz Semmelweis und Louis Pasteur und Robert Koch —

2a. Kleidung, Einrichtung von Wohnungen und Bueros, Verkleidungen von Fahrzeugen und Leichtbau von Landfahrzeugen, Booten und Flugzeugen sind ohne Metalle wie Titan und Aluminium, aber auch ohne Kunststoff kaum mehr denkbar.
2b. Kunststoffe sondern aber auch Gifte ab, die schon in geringen Mengen zu Veraenderungen und Krankheiten des menschlichen Organismus fuehren koennen; dieser Aspekt ist noch kaum erforscht; solche Probleme werden oft verleugnet und treten erst seit wenigen Jahrzehnten (Krebserkrankungen!) auf:
2c. Bisphenol-A ist ein Beispiel dafuer und wird in winzigsten Mengen von Plastik abgesondert; deshalb sollten Kunststoffe und besonders Plastik zumindest nicht fuer Babynahrung, Babyflaeschchen und Kinderkleidung verwendet werden; die Gesundheitsgefahr sinkt mit dem Lebensalter, weil ja auch die verbleibende Lebenserwartung mit dem Alter sinkt, aber jedes Baby ist durch Bisphenol-A massiv gefaehrdet.

3. … Plastik als Verpackung: erst fuer mehr als 1/2 Kilogramm Inhalt …
(denn kleine Mengen gibt es in der Frische-Abteilung)

Plastik wird seit Ende des 20.Jahrhunderts sehr viel fuer Verpackungen verwendet. Besonders Einweg-Verpackungen sind dabei zum Problem geworden, und oft ist die Verpackung aus Plastik genauso schwer (!) wie der Inhalt, etwa bei Packungen von 100 Gramm Schinken, Kaese oder Joghurt, und das sind nur einige wenige Beispiele. Dadurch steigen Muellmenge und Belastung von Klima und Umwelt.
(Kontinente mit hoher Bevoelkerungsdichte und geringem Bildungsgrad verschmutzen “ihre” Meere offenbar viel mehr als etwa Europa oder Nordamerika; diese Zuordnung prangert die “Dritte Welt” an und ist deshalb nicht politisch korrekt, aber sie entspricht im 21. Jahrhundert leider den Tatsachen)
Forschungsschiffe sammeln inzwischen fast ueberall auf den Weltmeeren Plastikmuell (in der Groessenordnung von TONNEN pro Quadratkilometer) von der Meeresoberflaeche ein. Plastik kann dabei zwar “verrotten” und zersetzt sich innerhalb weniger Jahre; aber Plastik gelangt dabei in die Nahrungskette und provoziert organische Veraenderungen (“Krankheiten”) und sogar genetische Veraenderungen. Krebskrankheiten sind ja auch (oder vor allem?) eine Reaktion des Organismus auf geaenderte Umweltbedingungen. PlastikMUELL ist ein direkter Angriff auf die Ressource “Lebensmittel”.

(Verpackungen an sich sind dabei noch nicht das Hauptproblem, wenn reine Kohlenwasserstoffe wie “PE” bzw. “PET” — d.h. Poly-Ethylen und nicht PVC oder andere Modifikationen von PE — verwendet werden:
* alle Kunststoffe und daher auch Plastik sind brennbar aber nicht explosiv; Plastik verbrennt mit kleiner Flamme und ohne Rueckstaende
— d.h. es wird wie bei Erdgas zwar CO2 erzeugt aber es entstehen weder Russpartikel noch Feinstaub —
* anstatt Holz oder Kohle oder Gas in Heizungen und Industrie zu verbrennen, koennten genauso gut Einweg-Plastikflaschen beim Heizen daheim und bei der Erzeugung von Stahl und Aluminium verwendet werden;
— dass weltweit weniger Stahl und Aluminium verwendet werden sollte, zeigen Beispiele wie die Bauxit-Katastrophe in Ajka, Ungarn, 2010 und 2011: es entstehen hochgiftige, aetzende Abfallstoffe wie Bauxit (ph-Wert fast 14, Bauxit ensteht bei Aluminium-Erzeugung); sowohl Umwelt- als auch Klimabelastungen sind enorm; der CO2 Footprint ist entsetzlich —
* Verbrennen von Plastik — als Erdoel-Mehrfachverwendung — kann daher Brennstoffe wie Erdgas oder Erdoel reduzieren, wenn auch vielleicht nur in kleineren Muellverbrennungen, Warmwasser- und Heizanlagen (wo solare Anlagen nicht moeglich sind);
— vor allem, wenn Plastik vorher als Einwegflasche, Verpackung oder Tragetasche (“Plastiksackerl”) verwendet wurde UND solange Menschen Muell produzieren, verbessert sich dadurch die Umwelt- und Klimasituation:
Verbrennung von Muell reduziert die Bakterien- und Virusbelastung der Umwelt viel staerker als das Vergraben von Muell; und Bakterien und Viren gefaehrden die Gesundheit noch mehr als die heutige Luftverschmutzung —

* es ist deshalb erstaunlich, dass viele Leute im Winter Geld fuer Heizoel und Kohle ausgeben — obwohl sie ohnehin wenig Geld haben — anstatt Einwegflaschen von Limonade und Mineralwasser, “Plastiksackerl” (Tragtaschen) und Verpackungen von Wurst und Kaese und Joghurtbecher im Ofen zu verbrennen)

4. … Plastik aus “nachwachsenden Rohstoffen”: NEIN, nur notfalls! …
(denn das bedeutet Monokulturen und Sauerstoffvernichtung)

Plastik kann auch aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugt werden. Das verleitet zum Gedanken, dass Plastik “jederzeit” (auch ohne Erdoel) in Zukunft verfuegbar sein wird. Wenn Plastik aber so viel verwendet wird wie heute, bedeutet das noch mehr MONOkulturen und weltweit massive Verluste an Erzeugung von Sauerstoff: weltweit wurden seit Beginn der “Industrialisierung” (ca. 1750) etwa 1/3 bis 2/3 der Waldgebiete weltweit abgeholzt, die seit Milionen Jahren jenen Sauerstoff in der Luft (ca. 21%) erzeugt haben, durch den sich Menschen bzw. Saeugetiere ueberhaupt erst entwickeln konnten. Mehr Plastik bedeutet daher zugleich (noch) mehr CO2 und (noch) mehr Waerme in der Atmosphaere zu deponieren UND zugleich die Sauerstoffproduktion (noch) mehr zu schaedigen.
Besonders ueble Beispiele fuer Monokulturen (zb durch Palmoel-Plantagen) sind in Indonesien und Brasilien zu finden, und zwar immer auf Kosten von Waldgebieten (siehe Sauerstoff, oben). (besonders Fluglinien wie zb Virgin Airlines lassen sich daher sehr zu Unrecht als “Pioniere” fuer “biologische” Treibstoffe feiern: wegen der immer neuen Monokulturen-Verbreitung handelt es sich zwar um AGROtreibstoffe, aber keinesfalls um BIOtreibstoffe)
Dadurch steigt die Belastung von Klima und Umwelt UND das Ueberleben von Menschen wird direkt angegriffen.

***

Zusammenfassung: 1.+2.+3.+4. =

Plastik braucht zwar weniger Energie als Glas bei Erzeugung und Recycling, UND
Plastik ist zwar weniger katastrophal fuer Klima und Umwelt als Metall,
aber:


* Plastik sollte WENIGER und MEHRFACH verwendet werden;
* Plastik sollte als Muell nicht weggeworfen sondern zur Reduktion anderer Brennstoffe dienen;
* Plastik sollte nicht im Kontakt mit Kleinkinder- und Babynahrung und -kleidung sein;

Auch wenn Plastiktragetaschen nur 0,02% des gesamten Muells sind, ist jedes Weniger an Muell ein Plus. Ein reines Verbot ist aber wahrscheinlich momentan nicht sinnvoll, weil anscheinend Papiertragetaschen einen noch schlechteren CO2-Footprint haben
und
weil nach einem Verbot von Tragetaschen voraussichtlich Muellsaecke verwendet werden wuerden, die ebenfalls aus Plastik hergestellt sind ABER NUR EINMAL VERWENDET werden, naemlich fuer den Muell.

(fuer den Alltag wuerde ein isoliertes Verbot vermutlich nur bedeuten, dass mehr PLASTIKmuellsaecke gekauft werden
— und zwar teurer aber ebenfalls aus Plastik —
und dass Papiersaecke trotzdem kaum verwendet werden, weil Muell nicht immer trocken ist)

***

ein MINIMUM der MEHRFACHEN Verwendung von Plastik sollte zb sein:
* Verwendung als Einweg- oder Mehrwegverpackung fuer Lebensmittel
* aber NICHT fuer Kleinstmengen von weniger als 1/2 oder 1 Kilogramm
(auch wenn 10% davon doch wieder im Muell statt in der Neuabfuellung landen;
sogar Coca Cola verwendet heute Plastik-Mehrweg-Pfandflaschen)

* Recycling zur Verwendung als Verpackung von Non-Food und letztlich
* Verbrennung im Ofen, in kleineren Industrie-, Heiz- oder Warmwasseranlagen (wo solare Anlagen nicht moeglich sind), oder eben ein Ende in der Muellverbrennung.

KOMPOSTIERBARES Plastik sollte jedenfalls NUR verwendet werden,
wenn
dadurch keine Monokulturen entstehen.

(Negativbeispiel: Palmoel bzw. Agrodiesel als Treibstoffe;
das sind KEINE “Bio”Treibstoffe — sondern AGROtreibstoffe —
weil Millionen Quadratkilometer Monokulturen entstehen, wo Natur dringend notwendig ist)

Linkadressen:
http://www.plastic-planet.at
(sehr gute Praesentation und KINOFILM, der fast jedes Jahr irgendwo zu sehen ist)
http:umwedem.wordpress.com
(keine Praesentation, nur Sammlung von Argumenten)
http://verkehrundenergie.wordpress.com
(keine Praesentation, nur Sammlung von Argumenten)

***

(an article is missing here) *** the contents, approx.:

1. better to keep resources for our kids and later generations, than burning all coal and oil and etc. in the next 50 years

2. how it looks when resources are exploited longer, “at higher prices”, in “open-cast mining”, is seen at http://kohletagebau.blogsport.de (for example; you will find these pics all over the world again)

3. most recent “modern” gag is to “forbid plastic bags”: and if you look at the supermarket, you find plastic WASTE BAGS, produced extra and to be paid extra??? instead of using a bag for carrying home what you bought AND keeping clothes dry in the hiking backpack AND (whatever you like, yet) AND, at the end disposing your waste???

(“no plastic bags” would be good, BUT multiple use is better than another foolishness to “replace plasticbags” which will come for sure: its a free economy 🙂

***

As for “just throwing away plastic”, please have a look at http://www.plastic-planet.at
caution:
http://www.plasticplanet.at is a plastic INDUSTRY public relations page!
(the little “-” hyphen makes a difference)

Posted in Uncategorized | Leave a comment